Urteile

Überblick

Folgende gerichtliche Entscheidungen haben wir für Sie zusammen gestellt:

2011

OLG Hamm, Beschl. v. 02.12.2012 - I-15 W 384/11 -

Kurzbeschreibung: Der Senat befasst sich im Zusammenhang mit einer erbrechtlichen Auseinandersetzung zwischen den Kindern des Erblassers aus erster Ehe mit der letzten Ehegattin des Erblassers mit dem Aufgebotsverfahren.

OLG München, Beschl. v. 01.12.2011 - 31 Wx 249/10 -

Kurzbeschreibung: Der Senat befasst sich mit der Frage, was gilt, wenn ein Erbvertrag mit der zweiten Ehefrau von einem gemeinschaftlichen Testament mit der ersten Ehefrau abweicht.

OLG Hamm, Urt. v. 25.10.2011 - I-10 U 36/11 -

Kurzbeschreibung: Der Senat befasst sich mit der Frage, inwieweit aus übergeleiteten Pflichtteilsansprüchen des Sozialhilfeträgers Auskunfts- und Wertermittlungspflichten der Erben resultieren.

OLG Celle, Urt. v. 22.09.2011 - 6 U 117/10 -

Kurzbeschreibung: Der Senat befasst sich mit den Formerfordernissen einer letztwilligen Verfügung und der Abkürzung "D. O.".

2010

OLG Frankfurt, Urt. v. 29.10.2010 - 21 U 9/10 -

Kurzbeschreibung: Der Senat befasst sich mit den gesetzlichen Erbunwürdigkeitsgründen des § 2339 BGB.

2009

LG Hamburg, Urt. v. 18.03.2009 - 307 O 284/08 -

Kurzbeschreibung: Die Kammer befasst sich mit dem Auskunftsanspruch des Pflichtteilsberechtigten gegen den Erben.

AG Brandenburg, Urt. v. 05.03.2009 - 31 C 223/08 -

Kurzbeschreibung: Das Gericht befasst sich mit der Frage, wem das Recht der Totenfürsorge zusteht, wenn keine Einigung zwischen der nichtehelichen Lebensgefährtin, der Mutter und dem Sohn des Verstorbenen erzielt werden kann.

2008

BGH, Beschl. v. 28.05.2008 - IV ZR 138/07 -

Kurzbeschreibung: Der BGH klärt den Begriff „Verzeihung“ im Sinne von § 2343 BGB.

2006

OLG Saarbrücken Beschl. v. 19.10.2006 - 8 UH 496/06 - 131 -

Kurzbeschreibung: Ein der Anfechtungsklage wegen Erbunwürdigkeit (§ 2340 BGB) stattgebendes Urteil verändert die materielle Rechtslage (§ 2344 Abs. 1 BGB) und wirkt deshalb für und gegen jedermann. Deshalb besteht nach Entscheidung über die Erbunwürdigkeit einer Person kein besonderes Interesse mehr an der Feststellung, dass der Kläger der Erbunwürdigkeitsklage Miterbe geworden sei, denn der Erbunwürdige ist jedenfalls nicht mehr Erbe nach seinem verstorbenen Sohn. Da die Feststellung aber nur im Verhältnis zwischen den Parteien wirkt, besteht insoweit kein Feststellungsinteresse.



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